Die am heu­ti­gen Tag durch reg.io ersetz­te Sei­te regionale-produkte.de war seit 2011 online und dien­te uns als Pro­to­typ in unse­rer Pilot-Regi­on Ulm. Inhalt­lich hat sie sich zuletzt nicht wei­ter­ent­wi­ckelt, weil wir ein neu­es Sys­tem erar­bei­tet haben, das eben jetzt das Licht der Welt erblickt hat.

Die „nächste“ Version ist jetzt live: reg.io alpha (Drupal)

Was man jetzt unter der Adres­se reg.io sieht (und wor­auf von nun an auch von regionale-produkte.de wei­ter­ge­lei­tet wird), ist eine Wei­ter­ent­wick­lung der mit dem Con­tent Manage­ment Sys­tem (CMS) Dru­pal gebau­ten alten Sei­te regionale-produkte.de.

Was jetzt schon geht auf reg.io, das kann man rechts oben unter Mehr erfah­ren nach­le­sen.

Die „übernächste“ Version ist in Entwicklung: reg.io (Laravel)

Was wir mit reg.io vor­ha­ben, sprengt den Rah­men eines „vor­kon­fek­tio­nier­ten“ CMS. Man kann Dru­pal bis zu einem gewis­sen Grad für alle erdenk­li­chen Auf­ga­ben­stel­lun­gen anpas­sen, schleppt aber dann zum einen den Bal­last eines Sys­tems mit, das für ein sehr brei­tes Feld von Anwen­dungs­sze­na­ri­en gedacht ist, und stößt zum ande­ren an Gren­zen des mit einem „gene­ral purpose“-System Mach­ba­ren. Wir wer­den daher reg.io mit dem PHP-Frame­work Lara­vel ganz neu auf­bau­en.

Was soll an reg.io denn nun so ein­zig­ar­tig wer­den? reg.io soll sich selbst­ver­ständ­lich zu nichts weni­ger als der „Kil­ler-App“ für Regio­na­li­tät mau­sern, die das Fin­den von regio­na­len Akteu­ren und das punkt­ge­naue Ver­fol­gen ihrer Akti­vi­tä­ten eben­so ele­gant ermög­li­chen soll wie auf der ande­ren Sei­te das Mit­tei­len und das Tei­len von Infor­ma­tio­nen, Mate­ri­al und Mei­nun­gen, und das alles auf einem hohen Qua­li­täts­ni­veau.

Unse­re Ide­en, wie das gehen könn­te, wer­den eines der wich­tigs­ten The­men die­ses Blogs sein. Wir sind schon äußerst gespannt auf Kom­men­ta­re und Anre­gun­gen! Wir wol­len die sehr unter­schied­li­chen Nut­zer mit ihren unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven auf so ein Por­tal inten­siv in die Ent­wick­lung ein­be­zie­hen.

Warum steht da „reg.io alpha“? Warum nicht „reg.io beta“?

Eine Beta-Ver­si­on ist eine unfer­ti­ge Ver­si­on, die zu Test­zwe­cken ver­öf­fent­lich wird. Wir kön­nen die Tech­nik aber noch gar nicht tes­ten, da die Sei­te jetzt mit einer ande­ren Tech­nik (Dru­pal) läuft als die in Ent­wick­lung (Lara­vel). Das, was man jetzt unter reg.io vor­fin­det, ist zu wenig für eine beta-Ver­si­on. Wir bezeich­ne die vor­lie­gen­de Sei­te daher als alpha-Ver­si­on.

Warum nicht erst mit der Laravel-Version live gehen? Warum schon mit der Drupal-alpha-Version?

Zunächst müß­ten wir mit dem ganz neu auf­ge­bau­ten Sys­tem erst ein­mal fer­tig wer­den (was noch einen Moment dau­ern wird), und bis dahin hät­ten wir kein Por­tal, könn­te nie­mand regio­na­le Akteu­re auf reg.io fin­den oder des­sen Mel­dun­gen auf reg.io lesen, könn­te nie­mand Pro­fi­le von regio­na­len Akteu­ren anle­gen oder Inhal­te ein­brin­gen. Das, was man jetzt unter reg.io vor­fin­det, kann schon zu viel, um es nicht zu ver­öf­fent­li­chen.

Mit der alpha-Ver­si­on kön­nen wir zudem bereits Daten­sät­ze sam­meln und so einen Daten­be­stand auf­bau­en, der uns in die Lage ver­setzt, beim Launch von reg.io zumin­dest im deut­schen Sprach­raum schon über­all ein paar Nadeln auf der Kar­te sit­zen zu haben.

Das betrifft nicht nur die Nut­zer, die auf reg.io etwas fin­den wol­len. Min­des­tens eben­so wich­tig ist es für uns, Nut­zer zu gewin­nen, die mit­ma­chen wol­len: Wir hof­fen, daß genug Begeis­ter­te zusam­men­kom­men, die mit ihren Bei­trä­gen ein für den Besu­cher nütz­li­ches reg.io erst ermög­li­chen. Die­se „User Base“ auf­zu­bau­en, ist für reg.io sehr wich­tig, und damit kön­nen wir nicht früh genug anfan­gen.

Wei­ter­hin ist es für uns sehr hilf­reich, schon in einem Ent­wick­lungs­sta­di­um Feed­back zu inhalt­li­chen, gestal­te­ri­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Punk­ten zu bekom­men, in dem noch gar nichts Vor­zeig­ba­res pro­gram­miert wur­de. Am leben­den Objekt läßt sich bes­ser ler­nen und kon­kre­ter den­ken.

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