Am Tag 1 nach der Slow Food Messe ist neben ausreichend Regeneration auch das Auspacken und Bestaunen der Warenmuster und Einkäufe angesagt, was nach vier Tagen mit Gesprächen über Gesprächen mit Produzenten, an unserem Stand und unterwegs auf der Messe, beträchtliche Mengen sind. Gespräche mit Standnachbarn, mit „unseren“ Gutes von hier-Erzeugern, mit Produzenten, die möglicherweise in einem Gutes von hier-Produkt mit vertreten sein könnten, bis hin zu Aktivisten vor Ort, die bei der Zusammenstellung einer Box für ihre Region mitwirken könnten.

Dazu Gespräche mit Slow Food-Leuten von Youth bis Gremium x und aus den Convivien, mit der Messe Stuttgart, mit Verband y und Verein z. Und dann am Samstag die trendy crowd der Foodblogger, gebündelt durch das Bloggertreffen – das für Hendrik und mich ja eine besondere Bedeutung hat, denn wir haben uns auf der 2011er Ausgabe dieses Treffens kennengelernt. Romantik pur!

Das Bloggertreffen wie gewohnt mit einem erfrischenden Mix von Routiniers und Frischlingen, von Testern und Köchen und Bäckern, von jung und alt, von Nord und Süd. Immer lohnend!

Ich habe heute morgen Kamillentee und Honigmilch zu mir genommen, für die Stimmbänder.

Auf dem Foto unser Stand-Team, dessen Größe den völlig verkehrten Eindruck erweckt, wir wären ein arriviertes Unternehmen. Von links nach rechts: Magdalena, Fritz, Anna, Johannes (dahinter), Sophia, Hendrik.

Verkauft haben wir wie geplant (harharhar) praktisch nichts; Hendrik hatte eh die Kasse vergessen. Wir haben wie aufgezogen vier Tage lang unsere Marken präsentiert und unsere Konzepte, und die wurden, so hatten wir den Eindruck, statt in Körben und Tüten eben in den Köpfen durchaus mit nach Hause genommen. Das ist nicht zählbar, aber gefühlsmäßig war unser Messeauftritt sehr aufmunternd und inspirierend.

Zählbar aber Stand jetzt die vier fünf sieben acht Blogbeiträge, in denen wir die Ehre und Freude haben, Erwähnung zu finden:

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