loc.io ist ein Web­sei­ten-Bau­kas­ten spe­zi­ell für land­wirt­schaft­li­che Direkt­ver­mark­ter und klei­ne, regio­na­le Lebens­mit­tel-Manu­fak­tu­ren. Über die ohne­hin bei Bau­kas­ten-Lösun­gen sys­tem­be­dingt gege­be­ne Ein­schrän­kung von Wahl­mög­lich­kei­ten hin­aus kann und soll­te ein auf einen bestimm­ten Kun­den­kreis zuge­schnit­te­nes Ange­bot in Form und Funk­ti­on noch stär­ker vor­struk­tu­rie­ren. Stich­wor­te: bran­chen­spe­zi­fi­sche Inhalts­ty­pen, rele­van­ter Con­tent in der rich­ti­gen Fre­quenz, eine prä­zi­se for­mu­lier­te und gestal­te­risch kom­mu­ni­zier­te Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, eine ziel­grup­pen­ad­äqua­te Ästhe­tik in Wort und Bild.

Wir wür­den gern eine Abschluß­ar­beit betreu­en, in der die Anfor­de­run­gen an eine Web­sei­te für den oben genann­ten Kun­den­kreis genau­er unter­sucht und die Brü­cke von der Mar­ke­ting-Ana­ly­se zu den Anfor­de­run­gen an eine Unter­neh­mens­prä­senz im Web geschla­gen wer­den. Das Ergeb­nis könn­te z. B. ein all­ge­mei­ner Best-Prac­tice-Leit­fa­den für Direkt­ver­mark­ter- und Manu­fak­tur-Web­sei­ten sein oder ein kon­kre­tes Pflich­ten­heft für loc.io. Im Rah­men einer „Web-las­ti­gen“ Inter­pre­ta­ti­on des The­mas könn­te die Arbeit eng an den loc.io-Entwicklungsprozeß ange­bun­den sein, im Rah­men einer „Mar­ke­ting-las­ti­gen“ Inter­pre­ta­ti­on könn­ten eher der „Kun­de des Kun­den“ im Vor­der­grund ste­hen, z. B. mit Befra­gun­gen und der Ablei­tung von Per­so­nae.

Bei Inter­es­se: Mail an Fritz Feger (ff@reg.io)!

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