Wir hatten ja bereits darauf hingewiesen: wenn wir eine Party schmei­ßen, dann geht man da hin. Die Produktpräsentation vorigen Donnerstag in der Rosebottel hat aus unserer Sicht keinen Zweifel an der Aktualität dieser Parole aufkommen lassen!

Die Produzenten

Selbst schuld, wer sich keinen Lebkuchen von ebender Kornmüllerin, die ihn buk, kleinschneiden und erläutern ließ. Wer nicht die vom Betriebsleiter Markus Kopp mitgebrachten köstlichen getrockneten Apfelscheiben Marke Hofgut Gaisbühl (Bruderhaus Diakonie) probiert hat, oder den unglaublichen Kirschpflaumenlikor, eingeschenkt von Brenner Rössle persönlich. Und wann bekommt man das naturtrübe Ulmer Schlössle-Urbock aus der 0,75 l-Flasche schon vom Braumeister höchstdaselbst eingeschränkt und auf allerhöchstem Niveau erläutert? Die Schokonikoläuse (oder Nikolasse? Ich weiß das nicht) gemeinsam mit Schokonikolausgießer und Bäcker Stefan Mast geknabbert? Mit den erlauchten Eigentümern der unvergleichlichen Weinbastion angestoßen und gefachsimpelt? Oder die Herausforderung bewältiget, die Aperitiv-Eignung der diversen Reutlinger Essig-Manufaktur-Erzeugnisse mit Frank Höwner nach ausführlicher Degustation mit ihm zu diskutieren? Familie Schaut, die mit ihren Nudeln in mehreren unserer Kartons vertreten ist, konnte einem fast leid tun, weil sie gar nichts zu Essen mitbringen durfte („Schwabenvesper“ war die Ansage).

Die Gastgeber

Man konnte auch Marlenes phantastische Albleisa-Crème mit den in unserem Schwabenvesper enthaltenen Delikatessen vergleichen. Man konnte auch, nachdem es von der Rosebottel schon einen außergewöhnlichen Begrüßungscocktail gegeben hatte, die Cocktailkarte rauf und runter probieren, selbstgebraute Zutaten inklusive, oder die legendären selbstgemachten Limonaden.

Die Musikanten

Daß es auf einer Gutes von hier-Veranstaltung lecker wird, verwundert niemanden. Daß die Gespräche in ebensolchen Strömen fließen wie die Getränke, auch nicht. Wir haben es sehr genossen, und dies auch deshalb, weil wir es uns bei so einer Gelegenheit nicht nehmen lassen, unsere Instrumente auszupacken und ein paar Jazzstandards und Pophits zum Besten zu geben. Dabei konnten wir uns der Unterstützung nicht nur von Sängerin Ilona gewiß sein, sondern auch von Multitalent Frank Höwner, der nicht nur Essig machen kann, sondern auch den Cajon vortrefflich bedienen.

Die Gäste

Wir sind sehr angetan, daß unser Angebot, zur Produktpräsentation zu kommen, Anklang fand und statt eines Donnerstag Abends im Kino, Theater, Konzert, Restaurant oder im trauten Familienkreise zu Hause so viele zum Feiern zu uns gekommen sind. Die heimische Wirtschaft und Slow Food waren gleichermaßen vertreten. Die, die nicht kommen konnten, dürfen sich jetzt die Bilder ansehen – und Kartons bestellen, um trotzdem an die leckeren Sachen zu kommen.

Der Partyfotograf

Neben den Genannten gebührt unser besonderer Dank Wolfgang Schick, der sich mit ein paar aus unserer Sicht sehr gut angelegten Gin Tonics ohne Weiteres zum Partyfotografen überreden ließ und der alle im Beitrag zu findenden Fotos gemacht hat. Bilder solcher Qualität sind auch gegen Bares nicht selbstverständlich! Weitere Freunde und Verwandte, die ich hier nicht namentlich aufführen möchte, haben sich um die Sache ebenfalls sehr verdient gemacht.

Unser Resumé

Uns hat die Veranstaltung Lust auf Mehr gemacht. Wir werden es wieder tun! Danke an alle!

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