Am kom­men­den Sams­tag, 29.8.2015, fei­ert die Reut­lin­ger Essig-Manu­fak­tur 2 Jah­re Nür­tin­ger­hof­str. 10. Zwi­schen 11.00 und 15.00 Uhr gibt es ein „klei­nes Fescht­le“. Kom­met zuhauf!

Fritz, Hen­drik und der Essig­mann“ wer­den auf­spie­len, was bereits der drit­te Gig die­ser viel­ver­spre­chen­den For­ma­ti­on ist.

Zur Essig-Manu­fak­tur: Frank Höw­ner ver­wen­det nur erst­klas­si­ge, voll­rei­fe und mit der Hand gepflück­te Früch­te von Streu­obst­wie­sen des Bio­sphä­ren­ge­biets, um dar­aus Obs­tes­sig her­zu­stel­len. Alle Essi­ge sind grund­sätz­lich frei von künst­li­chen Aro­men, Farb­stof­fen oder Essig­es­sen­zen. Sie wer­den nach dem Orléans-Ver­fah­ren, dem ältes­ten Her­stel­lungs­ver­fah­ren für Essig, her­ge­stellt und haben eine Pro­duk­ti­ons­zeit von 6 – 8 Mona­ten. Da der Essig kei­ne Sul­fi­te oder ande­re Zusatz­stof­fe zur Halt­bar­ma­chung ent­hält, kön­nen Trü­bun­gen und die erneu­te Bil­dung von Essig­fä­den oder einer Essig­mut­ter in den Fla­schen auf­tre­ten, die aber nicht die Ver­wend­bar­keit beein­träch­ti­gen, son­dern ein Zei­chen für die bio­lo­gi­sche Gewin­nung des Essigs sind. Frank Höw­ner arbei­tet auch mit Kräu­tern, eige­nem Honig (den man in sei­nem Laden eben­falls kau­fen kann) und ande­ren selbst­er­zeug­ten Zuta­ten, um zusätz­lich zu rei­nem Obs­tes­sig auch Krea­tio­nen wie „Essig­aus­le­se du Chef“ anbie­ten zu kön­nen. Aber das steht ja alles auch auf reg.io…

Das Fescht­le gibt es auch auf Face­book, wer mag.

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