Am Don­ners­tag Abend bin ich beim Meet­up 12min.me — Igni­te Talks & Net­wor­king Vol. #3 / Stutt­gart dabei, und zwar mit 12 Minu­ten vor­tra­gen und 12 Minu­ten Dis­kus­si­on zum The­ma „Spe­zia­li­sie­rung auf ein The­ma statt auf ein Produkt/Problem/Zielgruppe“.

Ich wer­de den Weg des unse­res „Misch­kon­zerns“ reg.io UG nach­zeich­nen, kom­mend von zwei schö­nen Ide­en (Web-Por­tal für regio­na­le Pro­duk­te, Geschenk­kar­tons mit regio­na­len Pro­duk­ten) über den Ver­such der Pro­fes­sio­na­li­sie­rung durch Spe­zia­li­sie­rung auf eine Ziel­grup­pe und Schär­fung des Pro­fils von ein, zwei oder drei Pro­duk­ten bis hin zum sta­tus quo. Der da wäre: es läuft nicht rund, wenn wir gemäß sta­te of the art und Lehr­buch (etwa Erfolg­reich durch Spe­zia­li­sie­rung von Kers­tin Fried­rich) bei unse­ren Fokus­sie­rungs­be­mü­hun­gen die Berei­che Pri­mär-, Pro­blem- und Ziel­grup­pen­spe­zia­li­sie­rung abklap­pern:

Pri­mär­spe­zia­li­sie­rung bedeu­tet eine Spe­zia­li­sie­rung auf bestimm­te Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen oder Roh­stof­fe. Pro­blem-Spe­zia­li­sie­rung bedeu­tet Spe­zia­li­sie­rung auf ein bestimm­ten Pro­blem wie indus­tri­el­le Rei­ni­gung, die aber für vie­le Ziel­grup­pen (KFZ, Gebäu­de etc.) inter­es­sant ist. Die Ziel­grup­pen­spe­zia­li­sie­rung ist schließ­lich die engs­te Form der Spe­zia­li­sie­rung: Man löst ein Pro­blem einer ein­zi­gen Ziel­grup­pe, zum Bei­spiel Tagun­gen für jün­ge­re Aus­zu­bil­den­de des öffent­li­chen Diensts. [eben­da]

Ich habe am Don­ners­tag zwei mal 12 Minu­ten Zeit, unse­re bald ein Dut­zend Pro­duk­te aus den Berei­chen Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del mit Laden und Online-Shop, Geschenk­ar­ti­kel­her­stel­ler, Event/Messeagentur, Web­agen­tur, Wer­be­agen­tur und Unter­neh­mens­be­ra­tung für die Ziel­grup­pen End­ver­brau­cher (Manu­fak­tur­pro­duk­te), Geschäfts­leu­te (Geschen­ke) und Unter­neh­men, die was mit „Regi­on“ machen (Web) nicht als kom­plet­te Ver­zet­te­lung daste­hen zu las­sen, son­dern als super fokus­siert. Und zwar auf ein The­ma: regio­na­le Manu­fak­tu­ren — mit ihren Pro­duk­ten und den Men­schen, die die Pro­duk­te machen. Die Pro­duk­te pur­zeln dann sozu­sa­gen an der Sei­te her­aus.

War­um soll das gut sein, war­um ist das der Weg zum Erfolg? Wenn Euch das inter­es­siert, kommt am Don­ners­tag vor­bei oder nach Don­ners­tag noch mal bei die­sem Blog­bei­trag, in dem ich dann die Prä­sen­ta­ti­on ver­lin­ke ver­linkt habe:

So ein biß­chen live-Info gibt’s auf Twit­ter:

  • ich schrei­be auf @regio_ug
  • der pas­sen­de Hash­tag lau­tet #12minSTG.
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