agil und slow

auf einer Sei­te agil und slow, Vor­schlag. Wenn ja: umbe­nen­nen etc. Im Menü ist es schon so gemacht
Übri­gens: http://agilemanifesto.org/

(das sind nur ein paar Frag­men­te, die die Rich­tung anzei­gen sol­len… mehr spä­ter, das dau­ert noch 😉

Hier fehlt die all­ge­mei­ne Ein­lei­tung, bevor das „Mani­fest“ anders for­ma­tiert ein­ge­bet­tet erscheint.

Dis­kus­si­on über das Mani­fest auf Podio: https://podio.com/regio/development/apps/tickets/items/114

Präambel

Die im Fol­gen­den auf­ge­lis­te­ten Dog­men sind unbe­dingt und strikt ein­zu­hal­ten. Falls dies ein­mal nicht gelingt, dro­hen Kün­di­gung, Exkom­mu­ni­ka­ti­on, mit Stei­nen an den Füßen in den See oder Zwangs­be­rie­se­lung mit DJ Ötzi.

Bei einem umfas­sen­den und zeit­nah gemach­ten Geständ­nis kann, wenn Reue erkenn­bar ist, die Stra­fe zur Bewäh­rung aus­ge­setzt wer­den.

Arbeitstempo und -qualität

Gründ­lich arbei­ten — „Slow“ heißt nicht „klün­geln“, son­dern „gewis­sen­haft“ oder „gründ­lich“. Nicht het­zen, nicht etwas ablie­fern, von dem man weiß, daß es nicht die nöti­ge Qua­li­tät hat. „Per­form­anz“ heißt, die opti­ma­le Qua­li­tät ohne Zeit­ver­schwen­dung auf die Bei­ne zu stel­len. Also weder Zeit ver­trö­deln noch eben die Schlag­fre­quenz über das hand­hab­ba­re Maß hin­aus erhö­hen.

Beson­ders hohe Qua­li­tät anstre­ben — Wie Slow Food für beson­de­re Qua­li­tät bei Nah­rungs­mit­teln steht, geht es bei Slow Work neben der Ent­schleu­ni­gung in glei­chem Maße um die Qua­li­tät der Ergeb­nis­se.

Gut pla­nen — „Slow“ heißt nicht „sto­isch“, son­dern „wohl­über­legt“. Nicht über­eilt an Din­gen arbei­ten, die nicht aus­ge­go­ren sind oder kei­ne hohe Prio­ri­tät haben. Genug Zeit bei der Pla­nung! Aber Ach­tung, Pla­nung kann auch sinn­los detail­liert sein oder eine neu­ro­ti­sche Eigen­dy­na­mik ent­wi­ckeln. (Hint: hier geht es um SCRUM)

Kein Mul­ti­tas­king zulas­sen, son­dern fokus­sie­ren — Eine Sache zuen­de­brin­gen, bevor die nächs­te begon­nen wird. Ste­ve Jobs: „Finish a job com­ple­te­ly befo­re you move on“ (Hint: hier geht es eben­falls um SCRUM). Eine Sache fokus­sie­ren und die mit vol­ler Auf­merk­sam­keit bear­bei­ten. Wich­tig: das betrifft auch das Pri­va­te. Mit Freun­den oder Fami­lie Zeit ver­brin­gen heißt: off­line sein, auch in der Bir­ne. Slow Par­en­ting, Slow Sex, Slow Food natür­lich etc. pp.

Geschäftsgebaren

Eine gute Zah­lungs­mo­ral haben — Rech­nun­gen wer­den bezahlt, sobald sie auf dem Schreib­tisch lie­gen.

Trans­pa­rent und ehr­lich gegen­über Geschäfts­part­nern und Kol­le­gen sein

Work-Life-Balance

Nicht mehr als 30 h die Woche arbei­ten — Da kommt durch ande­re Nicht-Relax-Akti­vi­tä­ten in Fami­lie, Ehren­amt etc. noch genug dazu. Emp­feh­lung: auch die non-reg.io-Aktivitäten zeit­lich ein­gren­zen

Nicht mehr als 6 h pro Tag arbei­ten — Nie­mand kann 8, 10 oder noch mehr Stun­den an einem Tag auf dem Niveau arbei­ten, das wir uns vor­stel­len ;-). Sechs Stun­den 100% kon­zen­triert und frisch rei­chen uns völ­lig aus.

Nicht auf Kos­ten des gesun­den Schlaf­pen­sums arbei­ten — Das betrifft weni­ger die Dau­er der Arbeit; das ist ja schon in den bei­den Punk­ten davor ange­spro­chen. Es betrifft eher die Uhr­zeit und die Ruhe­zei­ten (so heißt das im Amts­deutsch) nach Akti­vi­tä­ten, auch pri­va­ten, die den Schlafrhyth­mus gestört haben.

Dei­nen pri­va­ten Pflich­ten gerecht wer­den und ande­ren hel­fen, ihren pri­va­ten Pflich­ten gerecht zu wer­den (beson­ders Fami­lie) — Abhol­zei­ten von Kita und Schu­le sind in Mar­mor gemei­ßelt. Kran­ke Kin­der zu Hau­se sind ein gutes Argu­ment, nach Hau­se zu gehen und ggf. den Rech­ner aus­zu­ma­chen.

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